Miriam Jonas

Ausstellung
27.04.–30.06.18

›Paradise is Now

Palm Trees in Art‹ 
Eröffnung: 26/04/18, 19h 
Salon Dahlmann, Berlin


mit John Baldessari, Juliette Blightman, Marcel Broodthaers, Cyprien Gaillard, Rodney Graham, Secundino Hernández, Gregor Hildebrandt, David Hockney, Miriam Jonas, Stefan Knauf, Joonas Kota, Alicja Kwade, Talisa Lallai, Mevlana Lipp, Sarah Ortmeyer, Wolfgang Plöger, Sigmar Polke, Bruno V. Roels, Ed Ruscha, Raf Simons, Yutaka Sone & Rirkrit Tiravanija, Simon Speiser, Henning Strassburger, Vivian Suter, Barthélémy Toguo; kuratiert von Robert Grunenberg

Salon Dahlmann, Berlin

salon-dahlmann.de

Ausstellung
05.05.–17.06.18

›Swing‹

Eröffnung: 04/05/18, 19h

Westfälischer Kunstverein, Münster

Westfälischer Kunstverein, Münster

westfaelischer-kunstverein.de

Ausstellung
24.03.–06.05.18

›Habitat‹
24/03 – 06/05/18,
Bärenzwinger, Berlin

Bärenzwinger Berlin

baerenzwinger.berlin

Statement

Ich verstehe mich als Grenzgängerin zwischen Bild und Skulptur, Wand und Raum, der Statik und der Bewegung, dem Lebendigen und dem Mechanischen, der perfekten Oberfläche und dem davon überspielten Unheimlichen. Das Besondere an meinen meist ortsspezifischen Skulpturen und Installationen lässt sich am besten im direkten Kontakt mit ihnen erkennen. Jedes Projekt hat seine eigene Sprache, die ich selber neu erlernen muss, da ich dem bereits Vorhandenen eine Stimme gebe. Ich reagiere impulsiv, in der Ausführung akribisch und fokussiert auf ein charakteristisches Element. Dabei finden sich kunstgeschichtliche Referenzen en passant eingestreut, beispielsweise zur Op Art, zur kinetischen Kunst und zum Minimalismus.

Die Präzision der Setzung ist mir sehr wichtig. Dabei scheint sich stets die Materie die Form zu suchen und nicht umgekehrt. Ich bevorzuge weder eine bestimmte Technik, noch ein bestimmtes Material – beides ergibt sich aus der Idee. Konzeptuelle Strenge steht neben Verspieltheit. In ihr werden die BetrachterInnen nicht selten zu ImpulsgeberInnen, KomplizInnen und MitspielerInnen, die Bewegung durch Sensoren auslösen oder die zum Betreten des Werkes aufgefordert werden. Es ist ein Miteinander, doch die Arbeiten verteidigen selbstbewusst ihre Autonomie. Sie führen ihr Eigenleben, beweglich oder statisch, still oder geräuschvoll, raumfüllend präsent oder als ephemerer Kommentar.

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